Hearts of Iron 4 wird benutzerfreundlicher und bringt Quests

Die Hearts of Iron – Serie steht seit jeher für Hardcore-Strategie und verlangt vom Spieler viel Verständnis, um seine Ressourcen, die Einheiten sowie die Entwicklung des Landes verwalten zu können. Damit nun auch Gelegenheitsspieler besser in das Spielgeschehen hineinfinden und nicht gleich völlig erschlagen werden, möchte der Entwickler Paradox Hearts of Iron 4 benutzerfreundlicher gestalten.

Deshalb führt man unter anderem ein Questsystem ein, welches von euch immer wieder Entscheidungen verlangt und damit den Spieler durch das Spiel leitet. Startet man z.B. mit Deutschland, steht man am Anfang vor der Wahl, ob das Rheinland besetzt oder Autobahnen errichtet werden sollen. Auch können wir bestimmte Parteien im Ausland unterstützen, um Nachbarländer zum Anschluss zu drängen oder bestimmte Bündnisse mit Italien oder Japan fördern.

Des Weiteren erfuhr auch die eigentliche Kriegsführung eine Überarbeitung. Im vierten Teil soll es demnach einen Kriegsplan geben, wo wir Generäle mit einen von uns entwickelten Schlachtplan bestimmen und festlegen, was im Kriegsfall getan werden soll. Cool: Angriffsbewegungen sollen sich nun einfach per Maus auf der Weltkarte zeichnen lassen, so dass unsere Armeen koordiniert vorrücken und Gegner in die Zange nehmen.

Ziel des ganzes Systems ist es, dass Spiel zugänglicher zu gestalten, aber keine Komplexität zu opfern. Ob das alles gelingt, wird man noch in diesem Jahr erfahren.

https://www.youtube.com/watch?v=H0SXywHs9YI

(Quelle: http://www.gamestar.de/)