Kolumne über Windows 8.1

Seitens der PCGamesHardware.de gibt es eine sehr lesenswerte Kolumne zum Umstieg auf Windows 8.1. Während gerade viele IT-Internetseiten das neue Betriebssystem von Microsoft durch den Einsatz der Kachel-Optik gerade zu niederschreien, hat sich der entsprechende Autor tatsächlich einmal selber mit dem OS beschäftigt und den Effekt erkannt, dass man nach ein bis zwei Wochen Einarbeitungszeit eine deutlich bessere Arbeitsproduktivität erreichen kann. Wir benutzen ebenfalls das neue Betriebssystem und können diesen Artikel nur deutlich unterstützen. Gerade die beschriebenen Effekte, wie das extrem schnelle Booten (auch ohne SSD) oder die Tatsache, dass die verhasste Kachel-Oberfläche nach kurzer, persönlicher Konfiguration sogar deutlich effektiver zu bedienen ist als das alte Startmenü, machen den Artikel umso lobenswerter. Wir hatten persönlich auch schon öfters den Eindruck gehabt, dass einige hochgelobte IT-Seiten im Netz sich mit dem neuen OS kaum beschäftigt haben und einfach nur auf den Zug des „Microsoft-Bashings“ aufgesprungen sind. Was eigentlich ein ziemliches Armutszeugnis für die entsprechenden Seiten darstellt. Anbei noch ein kleiner Ausschnitt der Kolumne:

„…Doch die Tatsache, dass Windows 8.1 ähnlich gut zu handhaben ist wie sein Vorgänger war nur einer von mehreren Gründen, die mich letztlich dazu gebracht haben meine konservative, ja fast schon rigide Meinung zum Thema Betriebssystemwechsel gehörig ins Wanken zu bringen. Was mich ebenfalls fasziniert hat sind die extrem kurzen Boot-Zeiten, vor allem dann, wenn Windows 8.1 auf einer SSD installiert wird. So manches Mal versuchte ich bei meinen Tests mit den Stromspar-PCs das UEFI aufzurufen und musste dann erstaunt feststellen, dass ich den „Entf“-Knopf viel zu spät gedrückt hatte und mich doch schon wieder Kachelbildschirm begrüßte…“

Zum Artikel geht es über diesen Link.

(Quelle: http://www.pcgameshardware.de/)